Basis
Updates & Security
- • TYPO3 Core Updates & Security Patches
- • Extension Updates (kompatibel geprüft)
- • Composer Dependencies / PHP-Kompatibilität
- • Basic Security Hardening
Wartung · SLA · Reaktionszeiten · Updates · Monitoring · Kosten
Ein Wartungsvertrag ist kein „Nice-to-have“ – er ist eine Risikoversicherung für Betrieb & Weiterentwicklung. Gute SLAs sorgen für planbare Updates, klare Reaktionszeiten und einen stabilen Systemzustand – statt Notfällen und hektischem Firefighting.
Praxis-Tipp: Wartung ist günstiger als Notfall – weil man die Fehler vor dem Crash findet.
TYPO3 lebt von Updates: Security-Fixes, Bugfixes, PHP-Kompatibilität, Extension-Updates, Konfigurationsanpassungen. Ohne Wartung entstehen „unsichtbare Schulden“ – bis der Betrieb kippt.
Ziel eines guten Vertrags ist: Regelbetrieb planbar halten und die „Schadenswahrscheinlichkeit“ dauerhaft reduzieren – technisch und organisatorisch.
Der größte Hebel ist eine klare Aufteilung: Stabilität (Wartung) vs. Feature-Arbeit (Weiterentwicklung). Gute Verträge beschreiben beides sauber – damit Budgets nicht verschwimmen.
Basis
Betrieb
Service
Feature-Entwicklung, große Relaunches, komplexe Integrationen oder Upgrade-Projekte gehören in separate Umsetzungsbudgets (oder in einen größeren Retainer). Ein guter Vertrag trennt das bewusst – sonst „frisst“ Wartung die Roadmap.
SLA heißt nicht automatisch „24/7“. In vielen Fällen reicht ein klares Modell für Arbeitszeiten und eine definierte Regelung für echte P1-Fälle. Wichtig ist: Definitionen statt Bauchgefühl.
Für kleinere Sites & mittlere Kritikalität.
Typisch: solide Wartung ohne Overkill.
Meist gebucht
Für Portale, Intranets & Systeme mit mehreren Stakeholdern.
Ziel: Stabilität + Planbarkeit + schnelle Hilfe bei echten Problemen.
Für transaktionskritische Systeme & hohe Ausfallkosten.
Nur sinnvoll, wenn Systemausfall sofort „Geld kostet“.
Ein SLA scheitert selten an Technik, sondern an fehlenden Definitionen. Beispiel: „P1“ = kompletter Ausfall oder Security Incident. „P2“ = zentrale Funktion gestört, Workaround möglich. Alles andere ist planbares Ticketing – nicht Pager-Duty.
Die Frage „Was kostet Wartung pro Monat?“ ist berechtigt – aber die richtige Gegenfrage lautet: Was kostet Nicht-Wartung? Die Kosten hängen vor allem von Komplexität und Reaktionszeiten ab.
Je mehr euer System „Portal-Charakter“ hat (Suche, Integrationen, Rollenmodelle, Multi-Sites), desto eher lohnt ein Business SLA mit Monitoring und einem festen Kontingent. Das wirkt oft günstiger als sporadische „Notfall-Rechnungen“.
Wenn du willst, kann man das in 30 Minuten sauber einordnen: Systemtyp, Risiken, gewünschte Reaktionszeiten → passendes Modell.
Viele Verträge scheitern nicht am Preis, sondern an unklaren Erwartungen. Diese Punkte solltest du vorher klären:
Wenn jede Kleinigkeit „Notfall“ ist, bricht jedes SLA. Definiere P1/P2/P3 sauber.
Updates ohne Staging sind Glücksspiel. Staging spart in Summe fast immer Geld und Risiko.
Wartung ist Stabilität. Feature-Arbeit braucht eigene Prioritäten, Sprints und Budgets.
Ohne Lifecycle-Plan sammeln sich Versionen an. Lieber kontinuierlich – statt Großupgrade.
Ohne Signale kommt der Alarm erst, wenn Nutzer:innen es merken. Monitoring verkürzt Incidents massiv.
Ownership unklar? Dann dauern Tickets länger. Ein kleines Runbook hilft enorm.
Wenn Sie Wartung planbar aufsetzen wollen (inkl. Reaktionszeiten, Monitoring und klaren Verantwortlichkeiten), dann schauen wir uns kurz Ihr Setup an und wählen ein SLA-Modell, das zu Ihrer Organisation passt.
Unverbindlich · vertraulich · Remote DACH · NDA/AVV möglich